Die Lage

Home / Die Lage

Berlin

... kommen, um zu bleiben! In eine Stadt, die immer offen ist – und geöffnet hat – für Neues und Neue, die geprägt ist von einer lebendigen Kunst- und Kreativszene, von gastronomischen Highlights und von einer einmaligen hoch- und off-kulturellen Vielfalt – einige gute Gründe, Leben und Arbeiten mit den Vorzügen dieser Stadt zu verbinden. Einer ist das METROPOLENHAUS Am Jüdischen Museum. Zentral gelegen und erreichbar per U-Bahn: U1, U6 Hallesches Tor, U6 Kochstraße, per Bus M29, M41, 248.

Südliche Friedrichstadt

Ein lebendiger Ort, der zum Leben und Erleben soziokultureller Vielfalt einlädt. Die Südliche Friedrichstadt, dort wo Kreuzberg zu Mitte wird, ist durch eine geschichtsträchtige Stadtentwicklung geprägt. Im einstigen Berliner Zeitungsviertel sind heute mehr als 70 Galerien und bedeutende kulturelle Institutionen, wie das Jüdische Museum und die Berlinische Galerie, beheimatet. Auch der Mehringplatz entwickelt sich wieder zu einem attraktiven Endpunkt der Friedrichstraße.

NACHBARSCHAFT

Der Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz vor der Jüdischen Akademie und der ehemaligen Blumengroßmarkthalle wurde 2014 neu gestaltet. Direkt am Platz entsteht das neue METROPOLENHAUS, in der Nachbarschaft von Bauwerken wie dem historischen Kollegienhaus (heute Jüdisches Museum), dem IG Metall-Haus von Erich Mendelsohn sowie von Bauten aus der Mauerzeit und der Zeit der Internationalen Bauausstellung, u.a. von John Hejduk, Arata Isozaki und Hans Hollein.

EX-BLUMENGROßMARKT & PxB

Stadtentwicklung einmal anders. In einer exponierten Lage Berlins, der Südlichen Friedrichstadt, im Dreieck zwischen Checkpoint Charlie, Jüdischem Museum und Mehringplatz, wird ein alter Kiez zu neuem Leben erweckt. Um den ehemaligen Blumengroßmarkt, einst Standort von Berlins erster Sternwarte und heute der Jüdischen Akademie, entsteht ein neues Kunst- und Kreativquartier. …>>

KIEZ

Ein lebendiger, multikultureller Kiez, in dem sich engagierte Bürgerinnen und Bürger für ein Miteinander gemeinsam für ihr Quartier engagieren. Da, wo heute gewerbliche Strukturen unterrepräsentiert sind, wird durch das zukünftige Kunst- und Kreativquartier eine Stärkung und Ergänzung des Umfeldes in einem gemeinsamen und dynamischen Prozess realisiert. Anwohnerschaft und Gewerbetreibende werden in den Prozess eingebunden.