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Interkulturelles Mosaik

Wohnen, Arbeiten und interkulturelles Leben zwischen Design und Alltag, Kunst und Bildung – das METROPOLENHAUS Am Jüdischen Museum bietet dafür eine Plattform und greift vorhan­denes Nebeneinander auf. Es sind die kleinen alltägli­chen Dinge, die die Menschen einander näher bringen, in diesem Sinne verknüpft es lokale Initiativen und gestaltet Raum für Interaktionen und einen Ort für ein Zusam­mentreffen der Kulturen, der orientalischen, jüdischen und deutschen. Im Rahmen der Zwischennutzung vor und während der Bauphase wird auf dem Baufeld V bereits heute die spätere Nutzung sicht- und erfahrbar.

Nutzungskonzept

Der Charme liegt in der Auf­teilung 70% Wohnen : 30% Gewerbe. Wohnungen als Flats und Maisonettes geplant, z.T. kombinierbar zum Arbeiten sowie kleinteilige Büroeinheiten für krea­tive Nutzer – Optionen für vielfältige Lebensmodelle und -phasen. Mit dem Verkauf der Einheiten wird das „Interkulturelle Mosaik“ querfinanziert. Die Eigentümer der Wohn- und Gewerbeeinheiten sichern somit die ökonomische Basis des Kultur- und Gewerbekonzeptes im EG und übernehmen langfristig Verantwortung für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Aktives Erdgeschoss

Temporäre Projekträume, Restaurants am Museumsplatz und kleinteilige Läden in der Markgrafenstraße schaffen Anlässe und Anstöße, initiieren Begegnung. Ob Showrooms oder Lernwerkstätten, ob Konzerte oder Sprachkurse – ein ideales Umfeld für ein urbanes Miteinander. Die Vermietung der Projekträume zu einem Mietzins von 6,- €/qm im Jahresschnitt sichert langfristig 40% der Bestandsflächen für sozial-kulturelles Engagement. Mit Betriebsbeginn sorgt ein kuratorisches Gewerbemanagement für die konzeptionelle Ausrichtung und die Verbindungen zwischen Innen und Außen.

ARCHITEKTUR AM PLATZ

Sichtachsen, Raster als historische Vermächtnisse: Die Architektur des METROPOLENHAUSES Am Jüdischen Museum greift auf besondere städtebauliche Raster und Achsen zurück. Die außergewöhnliche Form des Baufelds V, erklärt sich aus seiner Lage an der Einmündung der Markgrafen- in die Lindenstraße. Zwei Achsen mit einem städtebaulich unterschiedlichen Hintergrund: Die Lindenstraße führte als alte Landstraße …>>

GARTEN AM PARK

Das architektonische Grundkonzept wird auf allen Ebenen des Hauses konsequent umgesetzt. Die Anlage in Form von Bändern entwickelt sich zu einer dynamischen Grünlandschaft, zu Außenmöblierung, Überdachung und Spielflächen. Der Gemeinschaftsgedanke des aktiven Erdgeschosses wird durch Erholungsflächen für alle Bewohner weitergeführt. Zum Grünkonzept zählt auch die begrünte Dachlandschaft.

NACHHALTIGKEIT

Eine nachhaltige und energieeffiziente Bauweise wird erreicht durch Maßnahmen wie: ressourcenschonende Energiegewinnung durch Fernwärme, jahreszeitabhängige Steuerung der Energiebilanz durch Verglasung für maximalen Wärmeeintrag im Winter, effizienter Sonnenschutz für minimalen Wärmeeintrag im Sommer und tageslichtabhängige Beleuchtung. Die extensive Dachbegrünung verbessert das Mikroklima und ermöglicht einen hohen Biotopflächenfaktor.